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Newsticker:
(Bitte Datum anklicken)
07.12.2016: Mitgliederversammlung im Januar 2017
26.11.2016: Alte Kegelbahn und ganz junge Kegler
04.09.2016: "Endlich Regen!" – "So ein Mist, es regnet!"
15.08.2016: Vorsicht Radfahrer!!!
01.08.2016: Impressionen vom Zeiler Weinfest 2016
29.07.2016: Dreitagesausflug in den Schwarzwald (2015)
06.05.2016: Neuer "alter" Vereinskasten
01.05.2016: Strahlende Sonne, Blütenpracht und stürmischer Wind
27.03.2016: In Bayreuth gibt es viel zu sehen
23.02.2016: Der Grabengärtenverein hat viel vor
24.01.2016: Mitgliederversammlung 2016 mit Neuwahl
04.01.2016: Umstellung der Programmumgebung
Neue Homepage von Raum & Stein Stephan Pfaff und seine Firma "Raum & Stein" sind jetzt im Internet!
Neue Homepage für die Ferienwohnung Eleonore Eleonore und Rudolf Mahr sind mit ihrer Ferienwohnung im Internet erreichbar!

Aktuell

Mitgliederversammlung im Januar 2017

Alte Kegelbahn und ganz junge Kegler
ieser Abend ist für alle jungen und junggebliebenen Mitglieder, also für ALLE Vereinsmitglieder und Freunde des Vereis gedacht. Wie im vergangenen Jahr gibt es sicherlich wieder Kegel-Spitzenleistungen und viel FUN. Kegler unbedingt Turnschuhe mitbringen. Übrigens: NUR ZUSCHAUEN ist auch erlaubt. 
Die altehrwürdige Göller-Kegelbahn wird demnächst abgerissen.   Wir wollen also die Chance nutzen und gebührend Abschied nehmen!
Dieser Abend ist für alle jungen und junggebliebenen Mitglieder, also für ALLE Vereinsmitglieder und Freunde des Vereis gedacht. Wie im vergangenen Jahr gibt es sicherlich wieder Kegel-Spitzenleistungen und viel FUN. Kegler unbedingt Turnschuhe mitbringen. Übrigens: NUR ZUSCHAUEN ist auch erlaubt. 
Die altehrwürdige Göller-Kegelbahn wird demnächst abgerissen.   Wir wollen also die Chance nutzen und gebührend Abschied nehmen!

Ende November fand auf der Kegelbahn bei Göller ein „Abschieds-Spaß-Kegelabend“ des Bürgerverein Grabengärten statt. Bekanntermaßen muss die Kegelbahn im kommenden Jahr einer Erweiterung des Biergartens weichen.

Immerhin 20 Mitglieder des Vereins trafen sich zu diesem letzten Abend auf der Kegelbahn, um voller Wehmut an die vergangen Kegelabende des Vereins zurückzudenken und um die vorläufig letzten Vereinskegelmeister küren zu können.

Passend zum Anlass überreichte die Organisatorin des Abends, Nicole Schneider, nach einer kurzen Begrüßungsrede allen anwesenden Gästen ein Päckchen mit einem „Gutschein für einen Weinabend“ um den anwesenden Grabengärtlern den Abschied von dieser altehrwürdigen Kegelbahn zu erleichtern.

In mehreren Runden wurden durch verschiedene Kegelspiele unsere Vereins-Kegelmeister gesucht und gefunden. Elke Günther, Martina Schuster, Heiner Vogler und Michael Kamm wurden nach ihren „Siegen“ teilweise mit hochwertigen Preisen versehen. Auch das jüngste Nachwuchskegeltalent, der 5-jährige Colin Schönmann, erhielt ein kleines „Saurier“-Geschenk.

Nachdem man noch privat seine Kegelfähigkeiten verbessern konnte klang der Abend so langsam aus. An dieser Stelle nochmals vielen Dank an Nicole Schneider und Christina Mahr für diesen schönen und unterhaltsam  vorbereiteten  letzten Abend auf der „Göllerskegelbahn“

An dieser Stelle wird jetzt schon auf die am 15. Januar um 16.00 Uhr stattfindenden 1. Mitgliederversammlung mit Diashow über die vergangenen zwei Jahre hingewiesen. Jedes anwesende Mitglied erhält wieder einen Essen- bzw. Getränkegutschein. Siehe auch Hinweise hier auf der Vereins-Homepage, in den beiden Vereinsschaukästen und im Zeiler Wochenblatt.

"Endlich Regen!" – "So ein Mist, es regnet!"

So gegensätzlich waren die Meinungen der Teilnehmer vor der Kanufahrt des BV Grabengärten am vergangenen Sonntag, dem 4. September 2016! Auf der einen Seite waren die Regenschauer des Tages für die Natur und Gartenbesitzer vonnöten, auf der anderen Seite war es äußerst ärgerlich, dass dies ausgerechnet am Tag sein musste, an dem die Grabengärtler ihre Kanufahrt geplant hatten. Zumal man diese Vereinsveranstaltung schon einmal wegen kalten Temperaturen und heftigem Regen hatte absagen müssen. Jedoch mit dem Spruch „Bei schönem Wetter kann jeder Paddelboot fahren, bei schlechtem Wetter nur die Besten“ machten sich 20 Mitglieder und Freunde des Vereins auf dem Weg nach Volkach zur Kanuanlegestelle.

Nach einer kurzen „Startverzögerung“ wurden die Teilnehmer in zwei Boote zu je 10 Personen, einem gemischten „Kinderboot“ mit Steuermann Armin Zimmermann und einem Erwachsenenboot mit Sebastian Schuster am Steuerpaddel eingeteilt. Während der Einweisung und dem Start der Halbtagestour ging ein Regenschauer nieder, so dass die Teilnehmer schon zu Beginn mit einer kostenlosen Grundfeuchtigkeit ausgestattet wurden. Angesichts dieses heftigen Regengusses stand schon zu Beginn die Frage im Raum, die Tour eventuell eher abzubrechen als geplant. Doch es sollte alles ganz anders kommen. Denn schon nach den ersten zwei bis drei Fahrtkilometern hörte der Regen auf und die Regenwolken lichteten sich, so dass auf Höhe der Vogelsburg bei Volkach die ersten Sonnenstrahlen die Zeiler begrüßten. Nach ein paar plötzlichen Richtungsänderungen kamen dann auch die beiden Steuermänner mit Backbord (links) und der Steuerbord (rechts) besser zurecht. Nachdem zwischenzeitlich die letzten Wolkenbänke verschwunden waren, strahlte der schönste Sonnenschein auf die Paddler herab, so dass auch die nasse Kleidung innerhalb kürzester Zeit trocknete. An einer Anlegestelle und nach einer „Panoramarundfahrt“ des Kinderbootes, wurde in Nordheim am Main an einem breiten Sandstrand angelandet. Nun konnte man in Strandkörben und auf anderen Sitzgelegenheiten die mitgebrachte Brotzeit bei herrlich wärmenden Sonnenstrahlen so richtig genießen. Bei angenehmen Wassertemperaturen nahm Martina Schuster mit anderen anwesenden Badegästen ein Bad im Main. In unmittelbarer Sichtweite der Mainfähre Nordheim-Escherndorf, die regelmäßig Autos, Radfahrer und Fußgänger von der einen Seite des Mains auf die andere brachte, genossen die Grabengärtler ihre Ruhepause. Nach einer knappen Stunde machte man sich dann auf den Weg, um bei etwas reduzierter Geschwindigkeit die Umgebung und die Natur langsam an sich vorbeiziehen zu lassen. So konnte man auch die bekannten Weinorte wie Köhler, Sommerach und Münsterschwarzach mal von einer anderen Seite kennen lernen und viele Schwäne, Fischreiher und Wildenten aus ungewohnter Perspektive beobachten. Auch die Kinder im Boot hatten großen Spaß dabei, sämtliche vorbeiziehenden Blätter und Algen aus dem Main zu fischen. Mit der Zeit kam man dem Anlegepunkt in Schwarzach am Main immer näher. Nach dem Anlanden und dem Verstauen der beiden Großboote auf einem Anhänger ging es mit einem Bus wieder zurück nach Volkach. In Fahr am Main wurde in einem Weinlokal Einkehr angehalten und der abgelaufene Bootsausflug ausführlich durchdiskutiert. Ein Dank von allen Teilnehmern muss an dieser Stelle nochmals den beiden Organisatoren Benjamin und Günter Schuster ausgesprochen werden.

Vorsicht Radfahrer!!!
Drei herrliche Tage in Holland

Reiseorganisator Karlheinz Schönmann musste beim diesjährigen Dreitagesausflug des BV Grabengärten nach Holland mit dem Ruf „Vorsicht Radfahrer“ ein ums andere Mal  die Ausflugsteilnehmer, besonders am 2. Tag während des Stadtrundganges in Amsterdam, vor einer möglichen Kollision warnen. Da ja Holland bekanntermaßen mehr Fahrräder hat als Einwohner und diese Radfahrer sich anscheinend alle an diesem Tag in der Hauptstadt aufhielten, konnte man nicht genug aufpassen, um nicht überrollt zu werden. Unser Stadtführer für diese drei Tage, Jan Bouwers, erklärte den staunenden Gästen auch, warum Amsterdam den Beinamen Venedig des Nordens trägt. Vorbei an vielen bekannten Museen, ging es immer entlang des Grachtengürtels bis zum Blumenmarkt, an dem eine kurze Pause eingelegt wurde. Wieder zurück zum Ausgangspunkt wurde dann bei einer Grachtenfahrt das Leben in Hollands Hauptstadt vom Wasser aus bestaunt. Die Grachten waren zuerst als Verteidigungsgräben gedacht, dienten dann jedoch später hauptsächlich dem innerstädtischen Warenverkehr und der Entwässerung  des urbar gemachten Landes und fungierten anfangs auch als offene (entsprechend unappetitliche) Kloaken. Ein Teil der Grachten ist inzwischen wieder zugeschüttet. Seit 2010 zählt der Grachtengürtel mit seinen über 1300 Brücken zum UNESCO-Welterbe.

Am Vormittag diesen Tages ging es jedoch sehr ruhig, wenn nicht sogar beschaulich zu. Die „Grabengärtler“ besuchten das HafenstädtchenVolendam und besonders hier präsentiert sich Holland, wie es die Besucher aus nah und fern erwarten. Das ehemalige Fischerdorf, an der Küste des Markermeers liegend, ist einst aus der Verlandung von Gewässern entstanden und behielt während der Reformation seinen katholischen Glauben und lag deshalb mit der Nachbargemeinde Edam im Dauerzwist. In den vielen kleinen, teils noch originalen Holzbauten aus dem 17. Jahrhundert sind heute Cafés, Souvenir- und Fischläden untergebracht.

Am Tag zuvor (Samstag, 13. August) war die fast 50 Mann starke Reisegruppe des BV Grabengärten frohgelaunt pünktlich um 5 Uhr vom Parkplatz am Tuchanger gestart. Unterwegs gab es dann wieder eine typische „Grabengärtenverein-Frühstückspause“ mit Sekt, Kaffee, Salzstangen und Würstchen.

Als erstes Ziel des Anreisetages wurde dann das sechs Kilometer von Den Haag entfernte Seebad Scheveningen (sprich: S-Ch-eveningen) angefahren. Die Stadt besitzt einen Fischerei-Hafen und eine lange Strandpromenade mit Geschäften, Restaurants, Sonnenterrassen sowie eine 380m lange Seebrücke mit Aussichtsturm. Weiter ging es dann nach Den Haag, dem Regierungssitz des Landes  und der Residenz des Königshauses. Der offizielle Name der Stadt lautet eigentlich s‘Gravenhage und wird auch so in den Urkunden der Einwohner eingetragen. Nach einem ausgedehnten Stadtrundgang mit unserem Reiseleiter ging es am späten Nachmittag nach Zoetermeer ins Hotel, wo es bald das langersehnte Abendessen gab. 

Am Montag (Maria Himmelfahrt) stand dann zuerst Rotterdam, die zweitgrößte Stadt der Niederlande, auf dem Programm. Ein Kontrast, wie er fast nicht größer sein kann: Dort Amsterdam mit seinen alten Bürgerhäusern und Grachten und hier eine extrem moderne Industrie- und Handelsstadt. Besonders auffällig ist die Rotterdamer Wolkenkratzer-Silhouette, die sich in den letzten 20 Jahren entwickelt hat. Der höchste Punkt der Stadt liegt nur zwei Meter über dem Meeresspiegel und die Stadt muss durch Pumpen ständig entwässert werden, da der Grundwasserspiegel sonst oberhalb des Straßenniveaus liegen würde. Besonders die aneinandergereihten gelben „Würfelhäuser“ sind ein Ausdruck der modernen Bauphilosophie.

Als letztes Reiseziel stand dann eine der ältesten niederländischen Städte, Delft, auf dem Reiseplan. Die Altstadt birgt zahlreiche Sehenswürdigkeiten, die von ihrer Vergangenheit als blühende Handelsstadt zeugen. Delft verfügt über ein gut erhaltenes, von Grachten durchzogenes historisches Stadtbild. Seit dem 17. Jahrhundert ist Delft für seine Keramikmanufakturen und die dort hergestellten Delfter Keramiken („Delfter Blau“) bekannt.

Auf dem Weg nach Hause musste dann das Abendessen aufgrund einer längeren Autobahnsperrung umdisponiert werden und konnte erst zeitverzögert in Weibersbrunn eingenommen werden, was jedoch dem sehr guten Gesamteindruck dieser Dreitagesfahrt keinen Abbruch tat. Am Schluss der Reise bedankte sich Vorstand Günter Schuster nochmals bei allen Reiseteilnehmern für ihr vorbildliches Verhalten, beim Reiseorganisator Karlheinz Schönmann für die Zusammenstellung der Fahrt und natürlich bei unserer Busfahrerin Doris Baumeister für ihren professionellen Fahrstil.


(Fotos: Hans Brech)

 


 


(Fotos: Alfred Schmitt)

 


 


(Fotos: Edith Rahm)

 

Impressionen vom Zeiler Weinfest 2016

Viel mehr Bilder auf der offiziellen Weinfest-Homepage!

Dreitagesausflug in den Schwarzwald (2015)
Nachtrag: Fotos von Edith Rahm
06.05.2016
Neuer "alter" Vereinskasten
 

Im Grabengärten-Verbindungsweg, am altbekannten Platz, steht nun endlich wieder unser neuer „alter“ Vereinskasten - schöner und stabiler als je zuvor. 

Der Dank gilt den freiwilligen Helfern und Materialspendern um Walter Wirth (Bau Holzkasten), Fred Gehring, Günter Seifert und Karlheinz Schönmann (Metallmaterial, Schweißen und Aufbau).

 

 

Für größere Ansicht bitte aufs Vorschaubild klicken!

01.05.2016
Strahlende Sonne, Blütenpracht und stürmischer Wind

Am Sonntag, den 1. Mai, trafen sich 20 Mitglieder und Freunde  des Bürgerverein Grabengärten, um mit ihrem bewährten Wanderführer Walter Wirth die traditionelle Maiwanderung des Vereins anzugehen. Pünktlich fuhr man mit privaten Autos ins nahe Königsberg auf den Schlossberg-Parkplatz, um von dort aus die ca. 7 km lange Tour in Angriff zu nehmen. Zuerst ging es wenige Meter auf der Coburger Straße Richtung Osten, bevor man rechts - an einem großzügig angelegten Waldspielplatz vorbei - abzweigte, um auf den Höhenwegen des sogenannten Sachsengrunds zu laufen. Hier wehte den Wanderern ein recht heftiger, kühler Wind ins Gesicht. Dafür wurden sie jedoch mit einen großartigen Rundumblick auf die umliegenden Höhenzüge der Hassberge belohnt. Den Weg verlassend gelangte die Wandergruppe dann zum Queckbrünnlein. Hier waren die meisten erstaunt, dass die Gesamtanlage um den Brunnen mit Ruhelaube so „gut in Schuss“ war, und Martina Schuster ließ es sich nehmen, im kalten Wasser ein gesundes Wassertreten zu vollziehen. Der Rest der Wanderer will wieder kommen und ebenfalls wassertreten, wenn die Brunnenwasserheizung eingeschaltet ist... Weiter ging es, immer vorbei an leuchtend gelben Rapswiesen und blühenden Obstbäumen, zur Einöde Schafhof-Erbrechtshausen. Hier befand sich einst ein kleiner Ort mit Kapelle, welcher jedoch im Spätmittelalter aufgegeben wurde, so dass nur der vorhandene Gutshof bestehen blieb. Kurze Zeit später erreichte man dann den Ursee, einen hübschen Anglersee, in dessen Nähe man dann auf einer Sitzbankgruppe eine Rast einlegte, um sich die mitgebrachte Brotzeit samt Getränken schmecken zu lassen. Bestaunen konnte man in unmittelbarer Nähe auch die Gruppe der „Eichengeschwister“ und den sogenannten Wunschzettelbaum, bei dem so mancher der angehefteten Wünsche den Wanderern ein Schmunzeln entlockte.

Dem Waldrand des Gebietes Kühloch folgend überschritt dann die Wandergruppe, ohne Passkontrolle, mehrmals die ehemalige Ländergrenze zwischen dem Königreich Bayern und dem Herzogtum Sachsen-Coburg-Gotha. So langsam ging es dann wieder dem Ausgangspunkt am Königsberger Schloss entgegen, wo man noch den herrlichen Ausblick auf das nahe Königsberg und Umgebung genießen konnte. Selbst einen Aufstieg auf den Aussichtsturm gönnten sich noch einige Wanderer. Nun fuhr man wieder zurück nach Zeil, um den Tag am Vereinsheim - bei gutem Bier und den vom Spitzenbräter Günter Seifert gegrillten Steaks und Bratwürsten - mit den bereits anwesenden Vereinsmitgliedern ausklingen zu lassen.

27.03.2016
In Bayreuth gibt es viel zu sehen

Nach Leipzig (Tierpark), Frankfurt (Palmengarten), Darmstadt (Grube Messel) und Stuttgart (Wilhelma) führte der diesjährige 5. Osterausflug des Bürgerverein Grabengärten „nur“ nach Bayreuth in die weltberühmte Festspielstadt. “Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah“, dachten sich die Organisatoren bei der Planung des diesjährigen Ostersonntagsfahrt. Über 40 Mitglieder und Gäste des Vereins trafen sich pünktlich morgens um halb 9 am Tuchanger, um die vorgesehenen Ziele, den Ökologisch-Botanischen-Garten (ÖBG), die Villa Wahnfried und das „Wirtschaftsleben“ der oberfränkischen Universitätsstadt zu erkunden.

Auf der Hinfahrt wurden alle Teilnehmer von zwei Osterhasen (Günter und Karlheinz) mit kleinen Süßigkeiten und „flüssigem Eigelb“ überrascht.

Das erste Reiseziel, der ÖBG, ist eine zentrale Einrichtung der Universität Bayreuth und präsentiert auf ca. 20 ha naturnah gestaltete Vegetationstypen aus aller Welt. So konnten die Zeiler auf dem Freigelände eine Reise um die ganze Welt in weniger als zwei Stunden bewältigen. In den ebenfalls auf dem Gelände befindlichen sieben einzelnen, unterschiedlich klimatisierten Gewächshäusern werden Pflanzen der Tropen und Subtropen nach geografischen Aspekten angeordnet. Hier kann man auch eine Unzahl exotischer Gewächse sehen aus den Tieflandregenwäldern, Mangroven-, Nebel- und Trockenwäldern dieser Erde. Weltweit einmalig ist auch das Haus für Pflanzen tropischer Hochgebirge und die Sammlung australischer Bäume und Sträucher. Während einer längeren Führung erfuhren die Tagesausflügler sehr viel Wissenswertes vom Nutzen und den Eigenheiten der diversen Pflanzen, da beide Gartenführer ein schier unerschöpfliches Fachwissen hatten und dies auch sehr lebendig, anschaulich und mit großer Begeisterung vermittelten. Die meisten Teilnehmer nahmen sich spontan vor, im späteren Frühling oder im Sommer wieder zu kommen, um die dann veränderte Vegetation zu sehen.

Nach dem Besuch der ÖBG genoss die Reisegruppe kurz die aufkommenden Sonnenstrahlen, bevor es daran ging, aufkommende Hungergefühle zu vertreiben. Mit dem Bus fuhr man also weiter in die Innenstadt und nach einem kurzen Fußmarsch wurde das urige Wirtshaus „Oskar“ (am Markt) erreicht, in dem man typisch fränkische Küche serviert. 

Nachdem man sich gestärkt hatte, ging es durch die Fußgängerzone oder durch den Park dem letzten Tagesziel entgegen. Die im Jahr 2015 nach jahrelangen Umbauarbeiten neu eröffnete Villa Wahnfried, dem Wohnsitz Richard Wagners, stand auf dem Programm. Der Name des Hauses wird durch den Spruch, der auf der Vorderseite eingraviert ist, verständlich: „Hier wo mein Wähnen Frieden fand – Wahnfried sei dieses Haus von mir benannt.“ Wobei der Künstler, während des Hausbaus, auch oft vom „Ärgersheim“ sprach. Vor Ort vollendete Wagner auch seine Oper „Götterdämmerung“ und arbeite den „Parzival“ aus. Während einer sehr aufschlussreichen Führung durch die aus drei Gebäude umfassende Gesamtanlage (Neubau mit modernen Museum, Haus Wahnfried mit Wagner-Museum und eine kleine Gästevilla) wurde das Leben und Sterben des Komponisten, Dichters und Dirigenten nähergebracht. Die Zeit ließ es auch noch zu, die sich im Garten befindliche schmucklose Grabstätte von R. Wagner mit seiner Frau Cosima zu besuchen.

In der Gewissheit, wieder einen recht interessanten und kurzweiligen Osterausflug verbracht zu haben, machte man sich dann wieder auf die Reise in die unterfränkische Heimat.

Für die 1.-Mai-Wanderung rund um Königsberg mit anschließendem gemütlichen Beisammensein bei Bratwurst und Bier am Vereinsheim bitte rechtzeitig anmelden unter Tel. 7939 bis spätestens eine Woche vorab. Für die 3-Tages-Fahrt nach Holland sind keine Plätze mehr frei!

23.02.2016
Der Grabengärtenverein hat viel vor
Vorläufiger Terminkalender 2016

Die neugewählten Vorstands- und Ausschussmitglieder des Bürgerverein Grabengärten e.V. legten in einer ersten Arbeitssitzung den Terminkalender des laufenden Vereinsjahres fest. Bevor man jedoch die verschiedenen Termine einteilte, stellte man sich die Frage, ob der Verein auch dieses Jahr nochmals am Zeiler Weinfest teilnehmen sollte. Obwohl einige Mitglieder aus Altersgründen absagen mussten, beschloss man dennoch, es gemeinsam nochmals zu probieren. Es ist jedoch eine weitere Kürzung im Essensangebot unumgänglich, um den Personalmangel auszugleichen. Außerdem wird der Stand abends evtl. schon früher geschlossen.

Nach der Abklärung dieses wichtigen Tagespunktes konnte man dann den Terminkalender recht zügig neu gestalten.

Als erster Termin steht ein Senioren-Nachmittagunter dem Thema „Keramik, Kunst, Kaffee“ auf dem Programm. Nach einer kleinen Vorführung in der Zeiler Töpferei am Kirchplatz kehren dann die anwesenden Senioren des Vereins in der kleinen aber feinen angeschlossenen Kaffeestube ein. Die Teilnehmerzahl ist auf max. 20 Personen begrenzt und wird nach Eingang der Anmeldung (Tel.7939) notiert. Treffpunkt ist Samstag, der 19. März um 14.45 Uhr im Schulhof.

Am Ostersonntag (27. März) steht der nunmehr 5. Osterausflug auf dem Programm. Unser Reiseziel ist dieses Jahr Bayreuth. Zuerst begeben sich die Teilnehmer in den Ökologisch-Botanischen Garten der Stadt, der mit seinen naturnah gestalteten Gärten und den Tropenhäusern eine große Anziehungskraft besitzt. Es gibt eine Führung und genügend Zeit zur eigenen Erkundung. Nach einer Mittagspause im Zentrum der Stadt findet noch eine weitere Führung durch die neugestaltete „Villa Wahnfried“, dem Wohnhaus Richard Wagners, statt. Anmeldung unter Tel. 7939.

Am Samstag, dem 02. April, ist ein Arbeitseinsatz am Vereinsgelände geplant.

Am 16.04. geht es dann weiter mit einem gemütlichen Beisammensein, bei dem marinierte Heringe und Bratheringe mit heißen Kartoffeln in der Vereinshalle serviert werden. Beginn ist für 17 Uhr vorgesehen. Anmeldung Tel. 7939.

Am 1. Mai ist wieder die traditionelle Wanderung eingeplant. Unser Wanderführer hat dieses Mal eine Strecke bei Königsberg ausgesucht. Die teilnehmenden Wanderer bilden Fahrgemeinschaften. Abfahrt ist für 9 Uhr an der Vereinshalle vorgesehen. Ab ca. 12.30 Uhr treffen sich dann die Wanderer und die hinzukommenden Mitglieder und Freunde des Vereins zu einem gemütlichen Tagesausklang auf dem Vereinsgelände. Möglichst mit Anmeldung (wegen der  Fahrtgemeinschaften) unter Tel. 7939.

Für eine Paddel-Bootfahrt auf dem Main ist ein Wochenende im Juni eingeplant. Nähere Auskünfte gibt unser neuer Schriftführer Benjamin Schuster.

Zur zweiten Mitgliederversammlung werden alle Mitglieder des Vereins am Samstag, den 9. Juli eingeladen. Auf der Tagesordnung steht die Einteilung der freiwilligen Helfer zur weiteren Teilnahme am Altweinweinfest.

Ein Dreitagesausflug vom 13.-15. August (15.08. ist Feiertag) führt die Reiseteilnehmer dieses Jahr nach Holland. Auf dem Programm stehen verschiedene Führungen, u.a. in der weltoffenen Großstadt Amsterdam (mit Grachtenfahrt), dem traditionellen Volendam und der Keramikstadt Delft, der Seehafenstadt Rotterdam, dem Seebad Scheveningen und auch in Den Haag, dem Regierungssitz unseres Nachbarlandes. Rechtzeitige Anmeldung unter Tel. 7337 (Schuster) und 7939 (Schönmann).

Am Sonntag, dem 4. September, findet dann unsere Herbstwanderung statt.

Zum Jahresausklang gibt es auf der Göller-Kegelbahn einen Kegelabend, den unsere „Young Family Mahr“ wieder organisiert. Sicherlich gibt es auch dieses Jahr wieder einige Überraschungen für Kegler und Zuschauer. Anmeldung unter Tel. 9715 (Mahr).

Alle Veranstaltungen werden rechtzeitig im Zeiler Wochenblatt, in den beiden Vereinskästen und im Internet (grabengaerten.de) bekannt gegeben. Die Vorstandschaft hofft, mit diesen Veranstaltungen den Geschmack der Mitglieder getroffen zu haben.

  Vorläufiger Terminkalender 2016 tabellarisch

24.01.2016
Mitgliederversammlung 2016 mit Neuwahl

"Komm wir fahren nach Amsterdam" - dieser Schlagertitel, gesungen von Cora im Jahr 2006, gilt als Einladung für alle Mitglieder und Freunde des Vereins für einen Dreitagesausflug, den der Bürgerverein Grabengärten e.V. dieses Jahr geplant hat. Im weiteren Text des Liedes heißt es „…allein in einer fremden Stadt…“ - dies müssen die Fahrtteilnehmer vom 13.-15. August sicherlich nicht sein, wenn es darum geht, die größte Stadt der Niederlande besser kennen zu lernen. Jedoch nicht nur Amsterdam steht auf dem Programm, sondern wir werden auch die Hauptstadt Den Haag, Volendam (Edam), das mittelalterliche Delft, die Hafenstadt Rotterdam und das Seebad Scheveningen bei Führungen und genügend freier Zeit näher erkunden.

Wichtigster Punkt dieser Jahreshauptversammlung, die am Sonntag, dem 24. Januar, im Schützenzimmer der Brauerei Göller stattfand, war jedoch die Neuwahl des Vorstands. Nach dem Gedenken der zwei im abgelaufenen Jahr verstorbenen Mitglieder Klara Bezold und Bärbel Zehnder gab Vorstand Günter Schuster zunächst seinen Jahresrechenschaftsbericht ab. Er konnte eine rege Vereinstätigkeit vermelden (u.a. Osterausflug in die Wilhelma/Stuttgart und Dreitagesausflug nach Freiburg, verschiedene Wanderungen, ein Kegelabend, ein Sommerfest, Teilnahme am 31. Zeiler Weinfest). Anschließend berichtete Schriftführerin Edeltraud Kühl von jeweils zwei Vorstandshelfer- und Mitgliederversammlungen, wobei die  Zahl der eingetragenen Mitglieder gegenüber dem Jahr 2014 geringfügig auf nunmehr 103 Mitglieder abgenommen hat. Unser Mediengestalter Hans Brech konnte dann einige Daten und Fakten zu unserer Homepage präsentieren. So wird unsere Internetseite im Schnitt pro Tag ca. 28 mal aufgerufen. Davon können, wie vom Publikum angemerkt wurde, andere Zeiler Vereine nur träumen! Insgesamt ist die immer aktuell gehaltene Website rund 60.000 (!)  mal seit Beginn vor 6 Jahren aufgerufen worden. Die meisten Besucher mit rund 70 % kommen dabei aus Deutschland, rund 20 % aus den USA und der Rest kommt aus aller Welt (Holland, Spanien, Brasilien! Ungarn usw.). Bei den genannten Zahlen handelt es sich ausschließlich um „menschliche“ Besucher (von denen jeder pro Tag nur einmal gezählt wird), nicht um Suchmaschinen („Robots). Nach diesen imposanten Zahlen kam unser Vereinskassier zu Wort. Auch er konnte nur Positives vermelden und legte dar, auf welch beruhigendem Polster der Verein finanziell gebettet ist. Der Kassenprüfersprecher Günter Seifert bestätigte dem Kassier seine einwandfreie Kassenführung. Nach der Bildung eines Wahlausschusses unter Leitung von Wahlvorstand Günter Seifert, Schriftführerin Nicole Schneider und Beisitzer Edgar Popp konnten dann, nach einer kurzen Pause, die anwesenden knapp 40 Mitglieder die Neuwahlen per Akklamation rasch durchführen. Die Geschicke des BV Grabengärten für die kommenden zwei Jahre liegen nunmehr in den Händen von:

  • 1. Vorstand: Günter Schuster
  • 2. Vorstand: Karlheinz Schönmann
  • 1. Kassier: Rudolf Mahr
  • 2. Kassier: Monika Rambacher
  • Mediengestalter: Hans Brech
  • Schriftführer: Benjamin Schuster (nachdem sich Edeltraud Kühl leider nicht mehr zur Wahl stellte).
  • Die Vorstandshelfer (Ausschussmitglieder) Michael Kamm, Paul Klauer, Nicole Schneider, Karin Schönmann, Martina Schuster, Günter Seifert und Michael Wolf wurden alle nach Vorschlag einstimmig per Handzeichen gewählt.

Nach nur 30 Minuten konnte der Wahlvorstand somit die ordnungsgemäß verlaufene Neuwahl für beendet erklären und bedankte sich im Namen der neuen Vorstandschaft bei den Mitgliedern.

Im weiteren Verlauf des Abends ging dann Karlheinz Schönmann bei der Vorschau auf das Programm des Vereins für 2016 nochmals auf die Dreitagesfahrt nach Holland mit kurzen Ortsbeschreibungen ein. Auch soll wieder, wegen der großen Erfolge in den vergangenen Jahren, ein Osterausflug (27. März) stattfinden. Dieses Jahr wird der Ökologisch-Botanische Garten der Uni Bayreuth das Hauptziel sein. Neben einer Führung durch die zahlreichen und großen tropischen Gewächshäuser bleibt noch genügend Zeit die sonstige Fauna und Flora selbst zu erkunden. Nach einem Mittagessen in der Innenstadt von Bayreuth und Zeit zur freien Verfügung steht dann noch eine weitere, sicherlich interessante Führung durch die „Villa Wahnfried“, Richard Wagners prächtigem Wohnhaus, auf dem Programm, bevor man dann wieder die Heimreise antritt. Die Anmeldung zu dieser Fahrt sollte bis spätestens 20. März unter Tel. 09524/7939 (Schönmann) erfolgt sein. Die Kosten belaufen sich auf 22 € für Mitglieder und 27 € für Nichtmitglieder. Jugendliche bis einschl. 14 Jahre zahlen jeweils 10 € weniger. Näheres demnächst im Internet, den Vereinskästen und in den „Zeiler Nachrichten“.

Der folgende Tagesordnungspunkt der Sitzung lautete „Wünsche und Anträge“. Als einziger Punkt wurde dabei das Für und Wider einer weiteren Teilnahme am Zeiler Weinfest debattiert. Ein Beschluss, ob man wieder (evtl. mit einem „abgespeckten“ Angebot) teilnehmen wird, konnte nicht gefasst werden, sodass eine demnächst stattfindende Ausschusssitzung darüber Klarheit geben soll.

Der Hauptversammlung schloss sich noch ein gemütliches Beisammensein an.

31.12.2015
Jahreswechsel 2015/2016
Ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2016 wünschen wir allen unseren Mitgliedern und Freunden!

Wie jedes Jahr so gibt es auch heuer wieder zum Jahreswechsel einige "Umschichtungen" in der Homepage des Grabengärtenvereins. In der Abteilung Archiv / Fotogalerie wurde nun eine neue Rubrik 2015 eingefügt. Alle Beiträge dieses Jahres sind ab sofort auch unter diesem Menüpunkt zu finden (in etwas anderer Anordnung) - aber sie bleiben weiterhin unter der Abteilung Aktuelles 2015/2016 sichtbar. Die Beitrage des Jahres 2014 sind dagegen ab jetzt ausschließlich im Archiv zu finden.

Diese Umschichtungen sind jedes Jahr notwendig, damit die Startseite sich nicht immer weiter aufbläht. Außerdem bleibt so gewährleistet, dass das Archiv des Grabengärtenvereins lückenlos und kontinuierlich weitergeführt wird.

07.11.2015
Schnappschüsse von der Helferfeier 2015
16.08.2015
Im Land der Kuckucksuhren und der „Bächle“
BVG war drei Tage zu Gast im Schwarzwald

Mit einem reichlichen und sehr guten Abendessen endete im Sudhaus der Würzburger Hofbräu der diesjährige Ausflug des Bürgerverein Gabengärten, der dieses Jahr für drei Tage in den Schwarzwald geführt hatte.

Am Freitag, dem 14. August, trafen sich pünktlich früh um 5.15  Uhr die froh gelaunten 45 Teilnehmer am Parkplatz Tuchanger, um bei einer Schwarzwaldfahrt den Alltag für drei Tage hinter sich zu lassen. Frisch gestärkt durch eine kostenlose Frühstückspause am Reisebus erreichte man nach ca. drei Stunden das erste Ziel des Tages, das Kloster Maulbronn bei Pforzheim. Dieses gilt als die am vollständigsten erhaltene Klosteranlage des Mittelalters in Europa. Bei einer aufschlussreichen Führung durch das weitläufige Areal  konnte man u.a. erfahren, dass hier alle Stilrichtungen und Entwicklungsstufen von der Romanik bis zur Spätgotik in einem einzigartigen Ensemble vertreten sind. Die ehemalige Zisterzienserabtei liegt eingebettet in die sanfte Hügellandschaft des Kraichgaus und wurde 1993 komplett in die Liste des UNESCO Weltkulturerbes aufgenommen. Die gesamte Anlage beherbergt u. a. mehrere Restaurants, die Polizei, das Rathaus und auch den Marktplatz des Ortes Maulbronn. Ganz im Kontrast zum stillen Maulbronn  wurde dann von der Reisegruppe die mondäne Kurstadt Baden-Baden angefahren. Die Stadt mit ihren vielen eleganten Villen, prunkvollen Thermen und großzügigen Parkanlagen wurde dann in einer weiteren Führung den staunenden Gästen aus Franken näher gebracht. Sehen und gesehen war schon immer die Devise in „Europas Sommerhauptstadt“. Prominente wie Richard Wagner, Königin Victoria von England, Ferdinand Porsche, Marlene Dietrich  (und die Reisegruppe aus Zeil!) sorgten mit ihrem Besuch für den Glanz dieser Stadt. Bei einer anschließenden Freizeit konnte jeder für sich das Flair dieser Kurstadt in sich aufnehmen. Schon wartete unser Reisebus und es ging weiter, unserem eigentlichen Ziel des Dreitagesausfluges entgegen, nach Freiburg im Breisgau. Da den meisten Grabengärtlern schon der Magen heftig knurrte, ging es nach der Zimmerbelegung im Hotel weiter in ein typisches badisches Gasthaus, dem „kleinen Meyerhof“, um das Abendessen einzunehmen. Zum Ausklang des ersten Tages konnte jeder der wollte das Zentrum des südlichen Schwarzwaldes selbst erkunden.  Die südlichste Großstadt Deutschlands durften dann die Zeiler zum Beginn des zweiten Ausflugstages bei einer sehr interessanten und teilweise spannenden Stadtführung näher kennen lernen. Die Kombination von Grün, Studentenleben und Großstadt verleiht dem Zentrum des Breisgaus seinen besonderen Charme. Viel Sonne, gute Luft und fast mediterrane Lebensart verschaffen der Schwarzwaldmetropole eine Top-Position im Beliebtheitsranking Deutschlands und jetzt auch sicherlich etlicher Zeiler. Die Stadt selbst war jahrhunderte lang österreichisch und wurde erst 1805 badisch. Die mittelalterlichen „Gässle“ mit den Rheinkieselmosaiken auf den Gehwegen und das 9 km lange „Bächle“ -Netz, das Freiburg durchzieht, sind einzigartig. Nach einer längeren Freizeit ging es dann weiter mit dem Bus durch den Kaiserstuhl, einer stimmungsvollen Hügellandschaft mitten in der Oberrheinebene. Am sonnenverwöhnten Kaiserstuhl mit seinem fruchtbaren Lösboden gedeiht ein vorzüglicher Wein, den schon die Römer lieben gelernt haben. In Breisach am Rhein mit seinem weithin sichtbaren Münster hoch über der Stadt ging es dann mit einem Ausflugschiff rheinabwärts, und dann per Dampflokfahrt auf der elsässischen Seite zurück nach Breisach. Sichtlich gut gelaunt empfing uns unser Busfahrer Matthias wieder („seine“ Hertha hatte gewonnen), um nach Freiburg zurückzufahren. Am Sonntag, dem Abfahrtstag, kam dann (leider) der lang erwartete Regen auch im Schwarzwald an. Die Fahrt über einen Teil der Schwarzwaldhochstraße wurde somit eine Nebelfahrt, so dass man die schmucken Bauernhöfe, welche einsam und tief in den Schwarzwaldtälern liegen, kaum sehen konnte. So änderte der Reiseleiter (ein echtes Unikum)  kurzentschlossen das Programm und es wurde der bekannte Titisee angesteuert, bei dem man den im Hintergrund liegenden Feldberg durch die Nebelschwaden erkennen konnte. Und weiter ging es mit dem vor Taten- und Rededrang kaum zu bremsenden Reiseführer zum Benediktinerkloster St. Peter. Die Gebäude der Abtei stammen aus der Blütezeit der Klöster im 11. Jahrhundert. In den alten Mauern werden heute Bildungsmaßnahmen der angehenden Priester abgehalten. Nach einem Kurzbesuch der Wasserfälle in Triberg ging es einem weiteren Höhepunkt des Ausflugs entgegen, in das mittelalterliche Gengenbach. Dem bezaubernden Flair dieser „Perle unter den romantischen Fachwerkstädten“ konnte auch der leichte Regen nichts anhaben. Schon von weitem laden die Türme und Tore in die historische Altstadt ein. Schmale Gässchen entführen in malerische, mit Blumen überreich geschmückte  Winkel. Die gesamte Altstadt wurde 1995 unter Denkmalschutz gestellt. Viel zu schnell verging die Zeit, denn schon wartete unser Busfahrer auf seine „dufte“ Truppe, um uns wieder zurück ins fränkische Land zu fahren.

Impressionen vom Zeiler Weinfest 2015

Viel mehr Bilder gibt's auf der offiziellen Weinfest-Homepage zeiler-weinfest.de !

20.06.2015
Sommerfest bei Aprilwetter
... aber die geräucherten Forellen waren sooo lecker!

Im gut beheizten Partyzelt hielt der Grabengärtenverein dieses Jahr sein Sommerfest ab. Der Stimmung tat das keinen Abbruch, denn die von "Johnny" vor Ort geräucherten Forellen schmeckten einfach köstlich!

24.05.2015
Zu Besuch im Deutschen Burgenwinkel

Zu seinem zum ersten Mal durchgeführten Pfingst-Halbtagesausflug konnte der Organisator, Vereinsmitglied Walter Wirth, erfreulicherweise 25 Mitglieder und Gäste des Vereins willkommen heißen. Geplant war es, einen kleinen Teil des deutschen Burgenwinkels bei einer „Forschungsreise ins Mittelalter“ zu erkunden. Mit dem City-Bus der Stadt Zeil und weiteren privaten PKWs machte sich die Reisegruppe am Pfingstsonntag gegen 13 Uhr auf dem Weg, um zuerst die Burgruine Altenstein, zwischen Pfarrweisach und Pfaffendorf gelegen, kennen zu lernen. Im Ort Altenstein angelangt, widmete sich die Reisegruppe zuerst ein paar Minuten der kleinen aber feinen evangelischen Kirche des Dorfes, um sich dann kurz darauf die Burg Altenstein, den Stammsitz der im 19. Jahrhundert erloschenen Familie der Freiherren von Stein zu Altenstein zuzuwenden. Die Burg ist zwar heute „nur“ noch eine Ruine, aber dennoch bietet sie ein atemberaubendes Szenario hoch über dem Dorf und den umliegenden Ortschaften. Sie befindet sich heute im Besitz des Landkreises Haßberge. Im unmittelbar neben der Ruine liegenden ehemaligen Schulhaus des kleinen Ortes ist seit 2011 das Burgeninformationszentrum beheimatet und war der erste Anlaufpunkt der Zeiler Besucher. Anhand der vielen Schautafeln und umliegenden Exponate wird dem Interessierten hier das Leben im Mittelalter näher gebracht, und an einer sehr großen Übersichtswand kann man durch Knopfdruck Näheres über die vielen Burgen, Ruinen und Schlösser erfahren, welche die Haßberge aufweisen. Der Grund, warum in den Haßbergen besonders viele Burgen gebaut wurden liegt darin, dass hier die Randgebiete der rivalisierenden Bistümer von Bamberg und Würzburg aufeinander trafen. Jedes Bistum sicherte seinen Machtbereich durch Burgen. Durch fingierte Beschuldigungen und Anfeindungen ging der Machtbereich des Bamberger Bistums in den Haßbergen stark zurück, so dass nur noch die Schmachtenburg in Zeil sich als Exklave bis in die Bauernkriege halten konnte. In der Burgruine Altenstein konnten sich dann die Zeiler Besucher auf insgesamt 14 Erlebnisstationen in die vergangene Zeit zurückversetzen lassen. So konnte man z.B. in den Kellergewölben, welche als Lagerhalle dienten, den „Bauch“ der Burg erkunden. Der Kräutergarten besserte das doch recht eintönige Essen etwas auf und frisches Wasser bezog man aus einem tiefen Brunnen (wenn nicht gerade eine Katze hinabgefallen war). Zur Überraschung der Teilnehmer wurde dann im sogenannten Gewölbe ein Kaffeekränzchen mit selbstgebackenem Kuchen und spendiertem Kaffee aufgebaut. Mancher Grabengärtler fühlte sich angesichts dieser Köstlichkeiten, bei schönem Wetter und traumhaften Aussichten, schon fast selbst wie eine Burgfrau oder ein Burgherr. Nach ca. zwei Stunden ging es dann weiter zur zweiten Station des Tages, der Burgruine Lichtenstein. Die sagenumwobene nördliche Ruine zählt zu den schönsten der Region und ist frei zugänglich. An mehreren Tafeln kann man wertvolle und interessante Informationen zur Burgruine nachlesen. Die bewohnte Südburg mit dem imposanten Wohnturm war um 1300 erbaut worden und kann nach Voranmeldung besichtigt werden. Der größte Teil der Besucher unternahm jedoch einen kurzen Spaziergang durch das unterhalb der Burg liegende Felsenlabyrinth. Nach einer guten Stunde ging es dann weiter, da vielen Fahrtteilnehmern schon der Magen knurrte. Um den Hunger zu stillen ging es dann durch so bekannte Orte wie DürrnhofGereuth, Kurzewind und Eyrichshof in Richtung Ebern weiter, wo innerhalb der ehemaligen Bundeswehrkaserne ein sehr gutes und reichhaltiges Abendessen eingenommen wurde.

An dieser Stelle nochmals vielen Dank an alle Kuchenbäcker und Kaffeespender, den PKW-Fahrern und dem Organisator Walter Wirth für diesen sehr kurzweiligen Halbtagesausflug.

Für das diesjährige Sommerfest des Vereins am 20. Juni ab ca. 18 Uhr an unserer Vereinshalle müssen die Vorbestellungen (geräucherte Forellen) bis spätestens 6. Juni angemeldet werden. Siehe auch in den beiden Vereinskästen oder auf der Homepage (grabengaerten.de) des Vereins.

01.05.2015
Maiwanderung im Steigerwald

Zur traditionellen Wanderung des Bürgerverein Grabengärten am 1. Mai konnte Wanderwart Walter Wirth trotz der schlechten Wetterprognosen immerhin noch 14 wanderfreudige Vereinsmitglieder willkommen heißen. Dieses Jahr wurde erstmalig nicht in und um Zeil herum gewandert, sondern es ging mit dem City-Bus und Fahrgemeinschaften in den Steigerwald nach Oberschwappach. Am Schlossparkplatz angekommen wurden die Autos abgestellt, und es ging nach einer kurzen Begrüßungsrede des Wanderwarts sofort leicht ansteigend dem Rahmhügel entgegen. Vorbei an kleinen Seen und einem stattlichen Damwild-Gehege erreichte die kleine Wandergruppe ein Feldkreuz, welches regelrecht dazu einlud, ein paar Fotoaufnahmen der kleinen aber feinen Wandergruppe zu schießen. Weiter ging es dann auf gut begehbaren Wanderwegen der kleinen Steigerwaldgemeinde Eschenau entgegen. Die bekannte Wirtschaft des Ortes ließ man dann links liegen (!!!) und legte in der Nähe eines kleinen Sees, der vom Eschenauer Mühlbach gespeist wird, die erste Rast des Tages ein. Ein sehr gepflegter Rastplatz mit Sitzgarnitur und einem Kneipp-Fußtretbecken ließen bei aufkommenden Sonnenstrahlen die mitgebrachten Brotzeiten und Getränke an diesem Ort wahrlich schmecken. Nachdem die Wandergruppe recht gut in der Zeit lag, beschloss man kurzfristig noch eine kleine zusätzliche Schleife an die Tageswanderstrecke anzuhängen. Es ging sanft zu den Ausläufern des Großen Knetzberges hoch, und man wurde mit einem phantastischen Ausblick auf die im Maintal liegenden Dörfer und Städte belohnt. In der Ferne grüßten unsere Heimatstadt Zeil und Knetzgau, Augsfeld, Hassfurt, Wülflingen und Obertheres. Ebenso winkte Buch von den gegenüberliegenden Höhenzügen der Haßberge herüber, wie auch die vielen Windflügel der Windräder. Durchzogen wurde das frische Grün der Wiesen von dem allmählich zurückgehenden satten Gelb der vielen Rapsfelder. Dem Eschenauer Kirchberg entgegen ging es dann wieder hinunter ins Tal zur evangelischen Kirche der Gemeinde, welche etwas außerhalb des Ortes liegt. Leider waren die Türen verschlossen, dafür konnte man wiederum einen wunderschönen Ausblick auf die umliegenden Gemeinden erhaschen. Einer leichten Steigung zum Westheimer Eichelberg folgend erreichte dann die Wandergruppe die sogenannte „Eichelberger Mariengrotte“ mit der kleinen Kapelle, hoch über Westheim. Nach einer stillen Einkehr im Gotteshaus staunten die Zeiler Besucher über die sehr gepflegte Anlage rund um die Mariengrotte, welche 1988 eingeweiht worden war. Von nun an ging es bergab weiter und über breite Weinbergwege der Oberschwappacher Weinbergslagen ging es zum Ausgangspunkt zurück.

Pünktlich erreichten die Wanderer wieder die Vereinshalle, wo sie schon von den beiden „Bratwurstbratern“ Günter Seifert und Karin Schönmann erwartet wurden. Nachdem noch etliche Nichtwanderer den Weg zum Vereinsplatz fanden, schloss der Wandertag mit einem gemütlichen Beisammensein in der gewärmten Vereinshalle. Vielen Dank an dieser Stelle nochmals an den Wanderwart für seine „Nase“, immer wieder schöne Wanderwege zu finden und an alle Kaffee-, Kuchen- und Getränkespender.

An dieser Stelle möchte der Verein an seinen erstmals durchgeführten Halbtagesausflug am Pfingstsonntag (24.05.) erinnern. Wir wollen die beiden Burgruinen Altenstein und Lichtenstein erkunden. Anmeldung möglichst rechtzeitig bei Walter Wirth (Tel. 7163).

25.04.2015
Kegel-Spitzenleistungen des BV Grabengärten

„I am the Champion“ diesen Freudenausruf konnten beim diesjährigen „Fun-Kegelabend“ des Bürgerverein Grabengärten am Samstag, dem 25. April die beiden frischgebackenen neuen Kegelchamps ausrufen. Bei unseren jung gebliebenen Frauen des Vereins konnte sich Nicole Schneider knapp vor der jungen aufstrebenden Kegelprinzessin Elena Günther durchsetzen. Bei den Herren setzte Kegelveteran Günter Brech seine ganze Routine ein und konnte Rudi Mahr auf den zweiten Platz verweisen.

Zu Beginn des lockeren und lustigen dritten Kegelvergleichs des Vereins begrüßte die Organisatorin des Abends, Nicole Schneider, alle anwesenden 30 Teilnehmer und Gäste und zeigte sich wieder erfreut über die gute Teilnehmerzahl, obwohl noch einige gemeldete Personen kurzfristig absagen mussten. Recht erfreut war sie auch, dass zahlreiche „Nur-Zuschauer“ kamen, um die Spitzendarbietungen der Kegelkunst miterleben zu dürfen. Um das langwierige und lästige Aufwärmen mit Dehnübungen usw. abzukürzen, wartete auf alle Teilnehmer ein selbstgebackener Glückskeks (ohne Grabengärten-Aufputschmittel) und ein sog. „Klopfer“ und schon ging es in die Vollen. Nach dieser einmaligen Aufwärmphase purzelten nur so die Neuner und bei den folgenden diversen Kegelspielen zeichnete es sich schon bald ab, dass wohl so manchem Vereinskegler demnächst ein Profivertrag eines Bundesliga Kegelclubs ins Haus wedeln wird. In einer kleinen Pause durften sich dann auch alle Nichtkegler davon überzeugen, dass so eine Lochkugel ein stattliches Gewicht (ca. 2,7 bis 2,9 kg) aufweist.

Eine sensationelle Verlosung mit Traumpreisen rundete den vergnüglichen Abend ab. Das Organisationsteam der „Young Family Mahr“ um Nicole Schneider und Christina Mahr stellten dabei Preise zusammen, die sich sehen lassen konnten. So konnten sich die Gewinner unter anderem z.B. über eine Kiste Rotkäppchen (Streichhölzer), ein ausgiebiges Katerfrühstück zuhause (Dose Katzenfutter), ein Mittel zur Verlangsamung des Alterungsprozesses (Frischhaltefolie) oder um einen nagelneuen BMW (Beutel mit Windlicht) freuen. Weiterhin warteten noch ein I-Phone (Ei mit Zahlen), ein beleuchtetes Aquarium (Glas Rollmops mit Teelicht) und weitere zahlreiche hochwertige Preise auf die Grabengärtler. Zweiter Vorstand Karlheinz Schönmann bedankte sich zum Schluss des vergnüglichen Abends im Namen des Vereins beim jungen Organisationsteam für dessen Engagement und beim Pächter Hubert Rausch für die kostenlose Zurverfügungstellung der Kegelbahn.

„Volles Programm“ des BVG im Jahr 2015

Am Freitag, dem 30.Januar, hielten die Vorstands- und Ausschussmitglieder des Bürgerverein Grabengärten e.V. ihre erste Sitzung des laufenden Vereinsjahres im Nebenzimmer der Zeiler Bürgerstube ab. Da Vorstand G. Schuster bereits in der kürzlich zuvor stattgefundenen Mitgliederversammlung einen ausführlichen Jahresrückblick auf 2014 gegeben hatte, konnten die anwesenden Vorstandshelfer sofort die Planung der Termine für dieses Vereinsjahr angehen.

Als erster Termin steht der nunmehr 4. Osterausflug (05.April) auf dem Programm. Unser Reiseziel wird dieses Jahr die WILHELMA, ein zoologisch-botanischer Garten in Bad Canstatt/Stuttart sein. Dank der vielen Tier- und Pflanzenhäuser ist die Wilhelma selbst bei schlechtem Wetter ein lohnendes Ausflugsziel. Ein Abendessen in Heimatnähe rundet den Tag ab. Anmeldungen bei Vorstand Schuster (Tel.7337) und Schönmann (7339).

Am Samstag, dem 25. April, findet auf der Göller-Kegelbahn ein Kegelabend statt, den die bei den Grabengärten-Keglern bekannte „Young Family Mahr“ wieder organisiert. Sicherlich werden auch dieses Jahr wieder einige „Überraschungen“ auf die Kegler und Zuschauer warten. Anmeldung unter Tel. 9715 (Mahr).

Am 1. Mai schließt sich dann wieder unsere traditionelle Maiwanderung an. Unsere Wanderführer werden bestimmt wieder eine schöne Wandertour aussuchen. Erstmalig werden wir die Wanderung dieses Jahr in der näheren Umgebung von Zeil unternehmen. Die teilnehmenden Wanderer bilden Fahrgemeinschaften. Abfahrt ist für 8.30 Uhr in den Grabengärten vorgesehen. Ab 13.00 Uhr treffen sich dann die Wanderer und hinzukommenden Mitglieder zu einem gemütlichen Tagesausklang an der Vereinshalle. Unsere beiden „Grillmeister“ A. Schneier und G. Seifert werden sicherlich wieder schmackhafte Grillspezialitäten servieren und „Getränkemeister“ M. Kamm wird für das dazugehörende Nass sorgen. Möglichst mit Anmeldung unter Tel. 7339(Schönmann).

Am Pfingstsonntag (24.Mai) ist dann ein Halbtagesausflug mit Fahrgemeinschaften und dem City-Bus geplant. Die Teilnehmer werden bei einer kleinen Wanderung die Burgruinen Altenstein und Lichtenstein erkunden. Zum Ausklang des Tages ist eine Einkehr im „Stadel“ in Ebern vorgesehen. Anmeldung dringend erbeten unter Tel. 7163 (Wirth).

Als nächstes steht am Samstag den 13.06 unser Sommerfest mit Fisch an der Vereinshalle im Terminkalender. Frisch geräucherter Fisch, dazu satt belegte Fischbrötchen sorgen für eine kulinarische Abwechslung im Sommerprogramm des Vereins. Anmeldung für diese Veranstaltung ist jedoch dringend notwendig bis spät. 30 Mai unter Tel. 7337 (Schuster).

Zur zweiten Mitgliederversammlung bei Kaffee und Kuchen werden alle Mitglieder des Vereins am Sonntag den 12. Juli eingeladen. Einziger Punkt auf der Tagesordnung ist die Einteilung der freiwilligen Helfer zum bevorstehenden Altstadtweinfest vom 01.-03.August.

Ein Dreitagesausflug vom 14.-16.08. (15.08 ist Feiertag) führt die Reiseteilnehmer dieses Jahr nach Freiburg und den Schwarzwald. Auf dem breitgefächerten Reiseprogramm stehen dabei u.a. Führungen in der Klosteranlage von Maulbronn (UNESCO-Weltkulturerbe) sowie in Baden-Baden und Freiburg, eine kombinierte Schifffahrt auf dem Rhein und eine Dampflokfahrt ins elsässische Grenzgebiet sowie eine Bus-Panoramafahrt auf der Schwarzwaldhöhenstrasse durchs Glottertal (TV-Schwarzwaldklinik) mit Besuch der größten Wasserfälle Deutschlands (Triberg) und Besuch mit Aufenthalt in der mittelalterlichen Stadt Gengenbach. Anmeldung für die Fahrtteilnahme unter Tel 7337 (Schuster) und 7939 (Schönmann).

Am Sonntag den 13. September findet dann unsere auswärtige Herbstwanderung (Fahrgemeinschaften und City-Bus) statt.

Vorgesehen sind außerdem eine Hexenführung und eine gleichzeitige Führung im Hexen-Dokumentationszentrum (Hexenturm), ein Tischtennisabend in der alten TV-Turnhalle am Birkenweg (verfeinert mit Bratwurst und Kraut) und ein weiterer Besuch der Weinbergslage „Zeiler Pfarrerspflöckn“ bei schönem Wetter.

Alle Veranstaltungen sind im Zeiler Wochenblatt, in den beiden Vereinskästen und im Internet nachzulesen. Die Vorstandshelfer hoffen mit diesen zahlreichen und sicherlich auch interessanten Veranstaltungen den Geschmack der Mitglieder getroffen zu haben.

Selbstverständlich sind auch Nichtmitglieder zu allen Veranstaltungen herzlich willkommen!

 Ansicht vorläufiger Terminkalender 2015

09.02.2015
Grabengärtenverein seit 5 Jahren im Internet
Mehr Interaktivität zum Jubiläum

Genau am 9. Februar 2010 startete der Internetauftritt des BVG. Kaum zu glauben, wie viele Nutzer seitdem die Homepage besucht haben: Es sind genau 47.837! (Das bedeutet, dass pro Jahr sich annähernd 10.000 Interessenten auf der Website einloggten). Einschränkend muss gesagt werden, dass das insgesamt nicht zwanglsäufig 47.837 verschiedene Personen (bzw. Institutionen) waren. Wenn nämlich ein User sich heute einwählt und morgen wieder, so wird er als zwei Benutzer gezählt. Außerdem sind ca. ein Viertel dieser Benutzer sogenannte "Suchmaschinen" (wie Google, Yahoo, Bing usw.), die pausenlos das ganze Internet nach neuen und veränderten Beiträgen durchforsten. Aber es bleiben immerhin noch ca. 36.000 "menschliche" Besucher in diesen 5 Jahren übrig! Und nicht nur aus Deutschland kamen die Aufrufe, sondern auch aus USA und vielen europäischen Ländern - und sogar aus Brasilien und Neuseeland (Urlauber? Ausgewanderte?) Am häufigsten wurde die BVG-Website übrigens am 18.06.2012 aufgerufen: 206 Besucher wurden an diesem Tag gezählt. Über die 5 Jahre hinweg gab es Im Durchschnitt 26 verschiedene Benutzer pro Tag.

688.839 Seiten wurden in den vergangen 5 Jahren aufgerufen. Das sind 377 pro Tag. Naturgemäß steht die Startseite mit rund 75% ganz oben..

Übrigens kann sich jeder selbst jederzeit über die aktuelle Statistik informieren, indem er ganz unten auf dieser Seite den Link "Besucherzähler einblenden" anklickt!

Zur "Feier des Tages" wurde in die Homepage eine Neuerung eingeführt: Nun kann jeder Besucher zu jedem einzelnen Beitrag einen Kommentar abgeben oder eine Frage stellen. Auch Kritik ist durchaus erwünscht! Nur das kleine Bildchen mit der grünen Schreibfeder (in der Titelleiste rechts) anklicken - und schon kann er eine E-Mail speziell zum jeweiligen Artikel an den Betreuer dieser Homepage schicken. Wenn gewünscht, kann der Kommentar auch als Zusatz zum jeweiligen Artikel in der Homepage angezeigt werden!

18.01.2015
Harmonische und unterhaltsame Mitgliederversammlung

In der ersten Mitgliederversammlung des Bürgerverein Grabengärten e.V. im Jahr 2015 konnte Vorstand G. Schuster trotz einiger krankheitsbedingter Absagen vierzig Mitglieder im Nebenzimmer der Brauerei Göller willkommen heißen. Nach einem kurzen Totengedenken (Erwin Schneier) stand als erster Tagesordnungspunkt die Rückschau des Vorstands auf das abgelaufene Vereinsjahr auf dem Programm. So erinnerte Schuster u.a. an die Wandertage des Vereins zum 1. Mai und den auswärtigen Herbstwandertag, die beide traditionellerweise jeweils die erste und letzte Außenveranstaltung des Vereins bilden. Des weiteren konnte er an schöne Ausflüge erinnern, welche die Teilnehmer einmal ins Hessische (Darmstadt) und dann ins Land der Sachsen (Meißen) und Sorben (Cottbus, Spreewald) führten. Ein lustiger Kegelabend auf der Göllerbahn, eine Diaabend und ein Kesselfleischessen in der Vereinshalle, die Teilnahme am Zeiler Weinfest und der entsprechende Helferabend im Naturfreundehaus und ein lockerer Weinabend im Weinberg „Zeiler Pfarrespflöckn“ rundeten das interessante und abwechslungsreiche Vereinsprogramm ab. Vorstand Schuster bedankte sich nochmals im Namen der Vereinsführung bei den Organisatoren der einzelnen Veranstaltungen, denn ohne deren Engagement und teilweise erheblichen Zeitaufwand wäre das alles nicht machbar gewesen.

Im Anschluss an den Rückblick konnte unser Medienbeauftragter H. Brech in einer eindrucksvollen Diashow die angesprochenen Vereinsaktivitäten nochmals bildlich vergegenwärtigen. Nach einer kleinen Pause berichtete Schriftführerin E. Kühl in ihrem kurzen Beitrag von jeweils zwei Mitgliederversammlungen und Ausschusssitzungen. Als nächstes konnte Kassier R. Mahr den Mitgliedern einen soliden Kassenbestand vorlegen. Hierbei präsentierte er eindrucksvoll anhand einer großen Statistiktafel die jeweiligen Kassenbestände des Vereins, beginnend ab dem Jahr 1960 (!) bis 2014. Es zeigte sich dabei, dass der Verein trotz erheblicher Geldausgaben für Versicherungen, Bau der Aussichtsplattform, diversen Neuanschaffungen von Geräten usw. einen absolut stabilen Kassenbestand aufweist. Kassenprüfer G. Seifert konnte dies dann nur noch bestätigen.

Im Anschluss an die Ausführungen des Kassiers durfte man in einer weiteren Diashow, welche unter dem Thema 30 Jahre Zeiler Weinfest stand, in der Vergangenheit schwelgen. Vorstand Schuster bedankte sich dann noch mit je einem schönen Blumenstrauß bei Frau Chr. Wächter und A. Kaufmann für ihre freiwillige Übernahme des Amtes, jeweils die Geburtstagsglückwünsche des Vereins an die Mitglieder zu überbringen.

Mit einem archivierten Fernsehbeitrag anlässlich des 15-jährigen Weinfestjubiläums im Jahr 1999 beschloss man die harmonisch verlaufende erste Mitgliederversammlung. Die Präsentation und der Film zur Weinfest-Historie wurden dem Verein vom Rathaus zur Vorführung überlassen. Wir möchten uns hierfür herzlichst bei der Stadtverwaltung bedanken. Zum Schluss wurde noch der Termin für die erste Ausschusssitzung auf 30. Januar im Nebenzimmer der „Zeiler Bürgerstube“ festgesetzt.

Bürgerverein Grabengärten e.V.

D-97475 Zeil am Main
Telefon Vorstand: 09524 - 7337
E-Mail: bvg@grabengaerten.de